AKTUELLES

Die SPD Lübben und Sascha Philipp laden zur Radtour ein!

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Alle Bürgerinnen und Bürger
sind herzlich eingeladen!

 

Datum:            Samstag, 24. August

Zeit:                 10.00 Uhr

Treffpunkt:     Postsäule an der
                         Breiten Straße 
                         (zur Kartenansicht)

 Dauer:             bis ca. 16.00 Uhr

 

Unsere 1. Station ist das Schloss. Dort wird Bürgermeister Lars Kolan den Sachstand zum Ausbau der B 87 vorstellen, erläutern und Fragen beantworten.

 

Dann führt unsere Tour über das neugebaute Hartmannsdorfer Wehr, wo ein Mitarbeiter des Wasser- und Bodenverbandes Auskünfte zum Bau und zur Funktionsweise geben wird.

 

Anschließend fahren wir Richtung Petkampsberg. An den Fischteichen wird ein Verantwortlicher der Peitzer Fischteiche GmbH Auskünfte zur Weiternutzung der Fischteiche geben. Danach fahren wir zum Gasthaus Petkampsberg.

 

Im Gasthaus wird Sascha Philipp, Kandidat für den Landtag Brandenburg, sich und sein Programm vorstellen und Fragen beantworten.

 

Die Verköstigung erfolgt auf Selbstkostenbasis.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 

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Pressemitteilung: SPD Lübben und Sascha Philipp laden zur Radtour
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!
Den Pressetext mit allen Informationen zur Radtour können Sie gern an Familie, Bekannte und Freunde weiterleiten. Wir freuen uns auf Sie!
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WIR! FÜR DICH! FÜR LÜBBEN!


Die Erdölförderung am Schwielochsee muss verhindert werden!

SPD Lübben und SPD Landtagskandidat Philipp unterstützen Bürgerinitiative

 

Heiko Jahn (SPD Vorsitzender Lübben) und Sascha Philipp (SPD Kandidat für den Landtag) haben dem Bürgermeister der Gemeinde Schwielochsee Rainer Hilgenfeld unmissverständlich mitgeteilt, dass sie die Förderung fossiler Rohstoffe (Erdöl und Erdgas) in der Schwielochseeregion ablehnen.

Hilgenfeld hatte Philipp und Jahn zum Gespräch geladen, um den beiden die Risiken der Förderung fossiler Kohlenwasserstoffe zu erläutern.

Die drei waren sich nach einem intensiven Gedankenaustausch einig, dass es keinen plausiblen Grund gibt, den Menschen die Gefahren einer Förderung auszusetzen. „Wir wollen ihnen vielmehr ihre Heimat bewahren. Abgesehen vom Risiko einer Umweltverschmutzung haben die von einer Förderung betroffenen Gebiete auch mit gravierenden Folgeproblemen zu kämpfen. Wir sind es auch der nachfolgenden Generation schuldig, in diesen Tagen klar Stellung zu beziehen“, so Sascha Philipp.

Heiko Jahn ist sich sicher, „dass ein Erdölfördergebiet weder mit einem naturverbundenen Tourismus noch mit der Internationalen Naturausstellung in Einklang zu bringen ist“.

Die Menschen in der Region haben nur Lasten zu tragen, während Investoren sehr viel Geld verdienen werden.

„Wir werden uns mit demokratischen und rechtstaatlichen Mitteln dafür einsetzen, dass die Menschen ihre Heimat behalten und die Förderung von Erdöl und Erdgas in unserer Region niemals Realität werden wird“, so Hilgenfeld, Philipp und Jahn abschließend.


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